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"Und wenn sie auch alt werden, werden sie dennoch blühen, fruchtbar und frisch sein."

(PSALM 92, 15)

 

Seniorenkreis

SeniorenkreisVon September bis März trifft sich unser Seniorenkreis an jedem dritten Donnerstag im Monat zu einem kurzweiligen, geselligen Nachmittag im Senntrum. Beginn ist um 14 Uhr. Wir singen miteinander Lieder, hören Geschichten, lauschen spannenden oder schauen Filme. In der Adventszeit freuen wir uns miteinander auf Weihnachten. Der Kindergarten kommt zu Besuch, begabte Nachwuchsmusiker treten auf. Auch der Nikolaus schaut einmal vorbei. In der Faschingszeit wird auch einmal das Tanzbein geschwungen, da werden Büttenreden gehalten und Sketche gespielt.

Zum Beginn des Nachmittags gibt es immer eine kleine Andacht, dann folgt der gemütliche Kaffeeklatsch. Der Nachmittag wird durch eine gemeinsame Brotzeit abgerundet. Ein fleißiges Team von Helferinnen sorgt für eine reibungslose Versorgung mit allem Lebenswichtigen. Wir freuen uns immer über Nachwuchs. Kommen können alle rüstigen Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren. Übrigens unsere älteste Besucherin geht stramm auf die 100 zu.

 

 

Im Alter Neu Werden Können

Buch 'Im Alter neu werden'Der Text der Orientierungshilfe "Im Alter neu werden können" erinnert an die Grundeinsicht des Glaubens, dass Menschen in Gottes Gegenwart immer wieder neu werden, neu anfangen können. Diese Zusage Gottes ist an keine Bedingung geknüpft, schon gar nicht an ein bestimmtes Lebensalter. Diese Sichtweise hat Konsequenzen für den einzelnen Menschen und für die Gesellschaft insgesamt. Denn in jedem Alter Neues beginnen zu können, setzt eine „Gesellschaft für alle Lebensalter“ voraus, in der alle Beiträge zum gesellschaftlichen Miteinander leisten können.

Zum Text der Orientierungshilfe... >>

 

 

 

Vorsorge Treffen

An das Ende unseres Lebens, zum Beispiel an Situationen der Pflegebedürftigkeit, denken wir nicht gerne. Und doch kann es wichtig und sinnvoll sein, heute schon darüber nachzudenken, was einmal passieren soll, wenn ich selbst nicht mehr entscheiden kann: Was soll mit mir geschehen, wenn ich einmal ein Pflegefall bin? Will ich noch künstlich ernährt werden? Will ich künstlich beatmet werden? Wie viel medizinische Versorgung am Lebensende wünsche ich mir? Wann ist Schluss? Wann soll man mich sterben lassen und wie will ich im Sterben begleitet werden?

Patientenverfügungen sind eine Möglichkeit diese Fragen zu klären und schon jetzt Antworten festzuhalten, die später für alle verbindlich sind. Es kann für die Angehörigen eine Hilfe sein, wenn Sie sich darüber schon vorher Gedanken gemacht haben: am besten gemeinsam mit Ihren Angehörigen, denn diese müssen ja mit Ihren Entscheidungen weiterleben.

 

PatientenvorsorgeChristliche Patientenvorsorge
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) der römisch-katholischen Kirche haben dafür die „Christliche Patientenvorsorge durch Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Behandlungswünsche und Patientenverfügung“ herausgegeben.

Christliche Patientenvorsorge zum Download ...>>